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In vielen Bundesländern ist eine Haftpflichtversicherung für den Hund gesetzlich verpflichtend. Dabei beschränken sich einige Landesregierungen nicht darauf, generell auf einer Hundehaftpflichtversicherung zu bestehen, sie schreiben sogar vor, mit welchen Deckungssummen der Halter abgesichert sein muss. Jeder Hundehalter wird bei der Anmeldung seines Hundes bei der Gemeinde darüber informiert, welche Pflichten für das jeweilige Bundesland gelten. Ganz besonders wichtig ist die Haftpflichtversicherung für die sogenannten Listenhunde, die auch als Kampfhunde bezeichnet werden. Sie gelten als sehr aggressiv. Die Hundehaftpflichtversicherung für einen Listenhund muss häufig noch höhere Deckungssummen absichern, als für Hunde, die nicht in der Liste aufgeführt sind.

Auch in den Bundesländern, in denen bisher keine Versicherungspflicht für Hunde vorgeschrieben ist, sollte ein verantwortungsbewusster Hundehalter seinen Hund absichern. Zum einen schließen sich immer mehr Bundesländer der Regelung an, sodass die Haftpflichtversicherung dann ohnehin abgeschlossen werden muss. Zum anderen vermeidet der Halter hohe Vermögenseinbußen, wenn sein Hund größere Schäden angerichtet hat. Zur eigenen Sicherheit und für einen stressfreien Umgang mit dem eigenen Hund ist die Absicherung durch eine Haftpflichtversicherung für Hunde nur zu empfehlen.